• | Society - The Horror |
(Ein Kurzreview von Carsten Henkelmann)
Bill Whitney lebt mit seinen Eltern und seiner Schwester im noblen Beverly Hills. Er fühlt sich häufig mißverstanden und kaum beachtet von seinen Eltern und bekommt die Vorstellung, daß er adoptiert sein könnte. Zudem machen ihm seltsame Visionen zu schaffen in denen Dinge und Menschen, die er schon lange kennt völlig anders zu sein scheinen. Durch einen Freund bekommt er weitere Hinweise, daß etwas mit seiner Familie nicht stimmt. Er forscht immer weiter und muß zum Schluß feststellen, daß seine Familie und einer großer Teil der High Society von Beverly Hills Körperwandler sind, die sich von anderen ernähren.
Dark Society ist der erste Film von Brian Yuzna. Er hat mit seinem Debüt einen handwerklich soliden Gruselstreifen abgeliefert, der zum Schluß sogar etwas surreales hat. Der Film basiert auf der Idee, daß die "bessere Gesellschaft" eine eigene Rasse bildet und sich von den Armen ernährt. Der Schluß wird noch durch die exzellente Arbeit des Make-Up-Künstlers Screaming Mad George aufgewertet, der sich hier so richtig austoben konnte und einige Effekte zeigt, die man in diesem Umfang selten gesehen hat.
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